Autor Tema: PREPRICAVANJE  (Pročitano 2915 puta)

klasnic17

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PREPRICAVANJE
« poslato: Septembar 03, 2013, 11:31:26 posle podne »
JEL BI NEKO MOGAO DA MI PREPRICA OVAJ TEKST?

Ich bin zu Gast auf dem Bauernhof, bei Familie Renken in der Nähe von Oldenburg. Es ist halb
acht abends. Wir sitzen um den Tisch – die Arbeit ist getan. „Wie war denn der Arbeitstag?“
frage ich. „Lang, wie gewöhnlich“, antwortet Gerd Renken, der Bauer. Das Leben auf dem
Bauernhof ist heute nicht so schwer wie vor dreißig Jahren. Doch immer noch beginnt der Tag
sehr früh für einen Landwirt. Er muss früh aufstehen, auch samstags und sonntags.
„Da schlafen die Kühe nicht extra bis acht Uhr“, das weiß Herr Renken. „Heute Morgen um
Viertel nach vier, da sind meine Frau und ich aufgestanden. Wir haben eine Tasse Kaffee
getrunken und sind in den Stall gegangen“. Täglich müssen die Renkens 56 Kühe melken. Mit
der Melkmaschine machen sie es jetzt in einer Stunde. Früher hatten sie keine und die Arbeit war
sehr schwer. „Damals haben wir noch mit der Hand gemolken“, sagt Herr Renken. „Aber meine
Eltern haben noch geholfen. Mein Vater ist vor vier Jahren gestorben und meine Mutter ist jetzt
zu alt“.
Herr und Frau Renken haben drei Kinder: Anna (12) und Renate (15) gehen noch zur Schule.
Enno, der Sohn, ist 22 und studiert Jura in Münster. So ist er selten zu Hause. Die Eltern machen
die Arbeit alleine.
„Um Viertel vor sieben,“erzählt Frau Renken, „habe ich heute die Mädchen geweckt, dann die
Kühe auf die Weide gebracht. Um sieben Uhr morgens haben wir gefrühstückt. Die Mädchen
sind dann um halb acht zur Bushaltestelle gegangen. Am Vormittag habe ich die Hühner und die
Schweine gefüttert. Dann habe ich die Waschmaschine gefüllt. Da habe ich plötzlich „miau“
gehört. Zum Glück stand der Schalter noch auf „Aus“. Ich habe die Katze natürlich sofort aus der
Waschmaschine genommen“.
Herr Renken macht nach dem Frühstück den Stall sauber und arbeitet dann draußen. „Nach der
Stallarbeit repariere ich die Maschinen. Immer muss man da etwas in Ordnung bringen, und dann
kommt die Arbeit auf dem Feld.“ Um zwei sind die Töchter aus der Schule zurück, die Renkens
essen zu Mittag. Nach dem Essen schläft Herr Renken normalerweise eine Stunde.
„ Heute habe ich nur eine Stunde geschlafen. Wir hatten viel zu tun. Meine Frau hat am
Nachmittag im Garten gearbeitet, und ich war draußen auf dem Feld. Um vier haben wir Tee
getrunken. Danach ging ich in den Hühnerstall. Aber von unseren zehn Hühnern war keins mehr
da. Im Zaun war ein Loch. Wir haben sie sofort gesucht und, zum Glück, alle wieder gefunden.
Zehn für uns, keins für den Fuchs! Um halb sechs habe ich dann mit den Mädchen die Kühe von
der Weide geholt.“
Abends melken die Renkens wieder und gegen sieben sind sie meistens fertig. Frau Renken
macht das Abendbrot. „Für heute ist Feierabend“, sagt ihr Mann. „Oft mache ich abends aber
noch Büroarbeit am Computer. Später sehen wir fern, aber dabei schlafe ich fast immer im Sessel
ein.“ „Heute bestimmt nicht,“ meint Frau Renken. „Heute kommt Fußball.“ – „Erst mal sehen“,
sagt der Bauer. „ Vielleicht spielt Bayern München gut – dann bleibe ich bestimmt wach bis zum
Ende.“

coolma222

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Odg: PREPRICAVANJE
« Odgovor #1 poslato: Septembar 06, 2013, 01:51:52 posle podne »
Familie Renken wohnt in der Nähe von Oldenburg. Herr und Frau Renken mussen früh aufstehen, auch samstags un sonntags. Täglich müssen die Renkens 56 Kühe mit der Melkmaschine melken. Sie haben drei Kinder. Um viertel von sieben Frau Renken wecke die Töchter. Um sieben Uhr sie frühstücken zusammen. Frau Renken koche die Mittagessen, putze und räume die Wohnung. Herr Renken macht nach dem Frühstück den Stall sauber und arbeitet dann draußen. Um zwei Uhr die Renkens essen zu Mittag. Nach dem Mittagessem schläft Herr Renken normalweise eine Stunde. Abends melken die Renkens weider. Frau Renken macht das Abendbrot. Abends macht Herr Renken Büroarbeit am Computer. Und Frau bügelt oder näht. Später sehen sie fern.